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  • HobbyfotografDatum09.04.2010 19:28
    Thema von Konterbass im Forum Fotografen

    Ich bin Rapper und Hobbyfotograf ,

    zur zeit ist meine cousine mein schönstes, liebstes und lustiges Model

    Gruß Andre

  • Du willst das Internet verlassen? Dann führe nun bitte sorgfältig folgende Schritte durch:

    1. Schließe alle offenen Seiten und beende dein Internetprogramm!

    2. Fahre das Betriebssystem
    deines Rechners ordnungsgemäß herrunter!

    3. Schalte deinen Computer, Monitor, Drucker und das Modem aus!

    4. Nimm in mehreren Stufen Kontakt mit der Außenwelt auf!

    Stufe 1: Öffne ein Fenster und atme die frische Luft. Achtung, der Kontrast und die Helligkeit lassen sich nicht einstellen, auch auf die Laufstärke kannst du keinen Einfluss nehmen! Nimm alles so wie es ist. Die Geräusche sind keine Simulation, sondern alles ist live!

    Stufe 2: Gehe einige Schritte durch das Zimmer. Was sich unter dir bewegt, sind nur deine Beine, keine Angst, bisher läuft alles normal!

    Stufe 3: Schaue dich um, ob noch jemand in deiner Nähe ist, der sich bewegt. Gehe auf ihn zu und sprich ihn einfach an, eine Tastatur ist hierfür nicht erforderlich! Antwortet dein Gesprächspartner? Wenn ja, dann sei jetzt bitte äußerst vorsichtig, das ist kein Forum und auch kein Chatroom. Überlege vorher genau was du sagst. Beleidigungen können jetzt für dich zu körperlichen Schäden führen!

    Stufe 4: Versuche Nahrung zu dir zu nehmen, dazu öffne bitte alle Schranktüren. Sollte in einem Schrank ein Licht angehen, dann hast du den Kühlschrank gefunden. Schau hinein, ist etwas Essbares vorhanden? Bevor du etwas verzehrst, achte bitte auf das Verfallsdatum des Produktes.

    Stufe 5: Verlassen des Hauses, um den Schrank mit dem Licht zu füllen! Achtung, wenn dir alles fremd vorkommt, bitte jemanden dich zum Lebensmittelgeschäft zu begleiten! Schau dich um, die Autos sind alle echt. Überquere die Straße erst, wenn diese wirklich frei ist. So unwahrscheinlich es klingt, hier und jetzt hast du nur ein Leben. Ein Neustart des Spieles ist nicht möglich und du wirst auch keinen Krämer finden, der dir Heiltränke verkauft!

    Stufe 6: Sollten dir auf dem Rückweg kleine Kinder entgegen laufen und immer wieder Papa, Papa oder Mama, Mama rufen, kann es sich nur im deinen eigenen Kinder handeln. Tja, die kleinen Racker hast du wirklich nicht mehr so groß in Erinnerung, aber macht nichts, wenn dir erstmal die Namen wieder eingefallen sind, dann wirst du dich schnell wieder an sie gewöhnen.

    Stufe 7: Wieder zu Hause angekommen, setzt dich mal gemütlich in einen Sessel, aber nicht unbedingt in den Sessel vor deinem Computer! Klasse, bald hast du es geschafft. Nun lies mal einige Seiten in einem Buch. Bücher sind die dicken schweren Dinger, die man aufklappen kann, manche haben sogar schöne bute Bilder. Na merkst du, wie es beim Lesen oben in deiner Birne arbeitet? Das sind die Gedanken, die du dir beim Lesen machst. Es nützt allerdings nicht, wenn du mit dem Finger auf die Seite klickst, wenn du alles gelesen hast - Multimedia war gestern, nun wird von Hand umgeblättert.

    Stufe 8: Mehr als zehn Seiten solltest du am Anfang nicht lesen! Lege das Buch wieder weg, aber nicht zu weit. Nun rufe mal nach deinem Partner, das ist die Person die sich kopfschüttelnd in eine Ecke drückt. Versichere ihm/ihr, dass alles normal ist und du dich nur ändern willst. In den ersten Tagen wird dir das noch niemand glauben, aber halte durch. Verkaufe morgen sofort dein Modem und schaffe dir vielleicht ein Aquarium an, es funktioniert so ähnlich wie ein Bildschirmschoner, aber es ist das erste Anzeichen von Besserung.

    Bravo du hast es geschafft! Herzlich Willkommen im realen Leben!

  • Mc D...Datum09.04.2010 19:24

    Autofahren macht Spaß. Essen macht Spaß. Am meisten Spaß macht Essen im Auto.
    Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-in-Schaltern,
    speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant.

    Das Vergnügen an der Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert.

    Ich bin der Überzeugung, dass sie ihren Namen deshalb bekommen hat, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.

    "Hiere Bechelun hippe," knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen - der übrigens ein lebender Beweis für die Haltbarkeit von Vorkriegsware ist.

    Heiliger McDonald ! Investment wäre hier angebracht. Als erfahrener Drive-In'er weiß ich allerdings, dass der Herr am anderen Ende des Dosentelefons sich gerade nach meiner Bestellung erkundigt hat.
    Ich eröffne das Spiel klassisch mit einer Gegenfrage:

    "Haben Sie etwas vom Huhn ?"

    Aus der Gegensprechanlage tönt ein schwer verständliches Wort, daß allerdings eindeutig mit "...icken" endet. Deshalb antworte ich:

    "Gute Idee, junger Freund, aber zunächst möchte ich etwas essen." Etwas lauter tönt es zurück!

    " TSCHIKKEN !"

    "Ach so, Sie meinen Chicken. Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen ?"

    "Hamburger ?", fragt mein unsichtbarer Gegenüber zurück.

    Wahrheitsgemäß erwidere ich: "Nein, ich bin Einheimischer. Aber wieso ist das so wichtig für meine Bestellung ?"

    "WOLLEN SIE EINEN H-A-M-B-U-R-G-E-R !?"

    "Jetzt beruhigen Sie sich mal. Ja ich nehme einen."

    "Schieß?"

    "Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, so dass ich denke, ich kann es erneut riskieren."

    "OB SIE KÄÄSE ZUM HAMBURGER MÖCHTEN!?"

    "Netter Vorschlag. Ja, ich glaube ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeröstet."

    Ob die nächste verknarzte Meldung aus dem Lautsprecher nun "Aber sicher doch" oder "Du A******** " lautet, kann ich nicht exakt heraus hören.

    Deutlich verstehe ich hingegen: "was dazu ?".

    "Doch ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen."

    "Also Pommes ?"

    "Von mir aus auch die."

    "Groß, mittel, klein ?"

    "Gemischt. Und zwar genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."

    "WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN ??!?"

    Diese, wiederum sehr laut formulierte, Frage verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort:

    "Falls das Bedingung ist, hier etwas zu essen zu kriegen: Ja. Also, machen wir weiter?"

    "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"

    "Ein schönes Entrecote, blutig, und ein Glas 1997er Chianti."

    "ICH KOMM' DIR GLEICH RAUS UND GEB' DIR BLUTIG !!!"

    "Machen Sie das, aber verschlabbern Sie den Chianti dabei nicht."

    "SCHLUSS JETZT ! Schalter zwei. Sechseurofünfundvierzig."

    Schon vorbei. Gerade wo es anfängt lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 500-Euro-Schein: "Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer."

    *PIEP* freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem," und mit kaltem Blick ausbezahlt, klappert mein Wechselgeld auf dem Stahltresen.

    Doch nicht mit mir! Ich will den totalen Triumph:

    "Kann ich ne Quittung haben? Ist ein Geschäftsessen."

  • HobbiesDatum03.04.2010 12:39
    Thema von Konterbass im Forum Hobbies

    Mukke, Zocken sonst nichts

  • Konterbass & FriendsDatum03.04.2010 12:37
    Foren-Beitrag von Konterbass im Thema

    Das ist wohl wahr

Inhalte des Mitglieds Konterbass
Beiträge: 5
Ort: Frankenmetropole Deutschland
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